Segen

14. April 2023

Mexikanischer Nahuatl-Segen



Ich befreie meine Eltern von dem Gefühl, dass sie mit mir versagt haben.

Ich befreie meine Kinder von der Notwendigkeit, mich stolz machen zu müssen. Mögen sie ihre eigenen Wege nach Herzenslust gehen. Mögen sie ihren Instinkten folgen und so ihre Träume verwirklichen.

Ich entbinde meinen Partner von der Verpflichtung, mich zu vervollständigen. Mir fehlt nichts, ich lerne die ganze Zeit mit allen Wesen.

Ich danke meinen Großeltern und meinen Vorfahren, die zusammengekommen sind, damit ich heute das Leben atmen kann.

Ich befreie sie von früheren Versagen und unvollendeten Wünschen, wissend, dass sie ihr Bestes getan haben, um ihre Lebensumstände in bester Art und Weise zu tragen, wie es ihnen möglich war.

Ich ehre sie, liebe sie und erkenne sie als frei von aller Schuld an.

Ich ziehe meine Seele vor ihren Augen aus, deshalb wissen sie, dass ich nichts mehr verstecke oder schulde, als mir selbst und meiner eigenen Existenz treu zu sein, indem ich der Weisheit meines Herzens folge.

Ich erfülle meinen Lebensplan frei von familiärer Loyalität.

Ich weiß, dass mein Friede und mein Glück in meiner eigenen Verantwortung liegen.

Ich verzichte auf die Rolle des Retters, derjenige zu sein, der die Erwartungen anderer vereint oder erfüllt.

Indem ich durch und nur durch Liebe lerne, ehre ich meine Essenz und segne mein Wesen und meine Ausdrucksweise, auch wenn man mich vielleicht nicht versteht.

Ich verstehe mich, weil nur ich meine Geschichte gelebt und erlebt habe. Weil ich mich selbst kenne, weiß ich wer ich bin, was ich fühle, was ich tue und warum ich es tue.

Ich ehre mich, ich liebe mich und erkenne mich als frei von Schuld an.

Ich ehre dich, ich liebe dich und erkenne dich als frei von Schuld an.

Ich ehre die Göttlichkeit in mir und in dir.

Wir sind frei.




 Quelle:

Dieser Segen soll im 7. Jahrhundert in der Zentralregion von Mexiko geschrieben worden sein.

Foto: https://pixabay.com/de/illustrations/engel-dunkel-dunkler-engel-gotisch-2665661/

29. Dezember 2025
Ein Specht bereitet sich auf den Winter vor. Zuerst sucht er sich einen toten Baum und beginnt, Löcher für die Eicheln zu bohren. Jedes Loch wird sehr sorgfältig gebohrt, denn wenn das Loch zu groß ist, können andere Vögel die Eichel leicht stehlen. Ist das Loch zu eng, kann die Nuss zerbrechen und verderben. Am Ende des Sommers ist die „Schmuckarbeit” des Spechts beendet. Zu diesem Zeitpunkt sind die Eicheln reif und haben ihren Platz im Baum gefunden. Der Stamm eines großen Baumes kann etwa 50.000 Eicheln aufnehmen, was dem Vogel einen zufriedenstellenden Winter beschert. telegram: @Bauerin_Lucy 👩‍🌾22
28. Dezember 2025
Es tut sooo gut, einfach mal raus zu gehen, die STILLE und die Natur zu genießen. Und wenn man offen ist, lernt man unerwartet interessante Herzensmenschen kennen. Und kann Pferde beobachten, die - in meinen Augen - liebevoll miteinander raufen, um dann gemeinsam in die gleiche Richtung zu sehen.
23. Dezember 2025
Nur wenn ich neue Pfade laufe, kann ich Neues entdecken. Gestern bin ich unerwartet in einem Parallel-Universium gelandet. Ein liebevoll gestalteter Waldweg in der Nähe des Forggensees, der mir ein Gefühl von Kindheit, Fröhlichkeit und Geborgenheit vermittelt hat.
23. Dezember 2025
... zieht ein Schwanenpaar in dieser verzauberten Landschaft bei Sonnenaufgang gemeinsam ihre Bahnen auf dem Wasser. Ich konnte mich gestern gar nicht so recht lösen von diesem Anblick.
18. Oktober 2025
Schmuse- Schwäne sind friedliebende Wesen - hier der klare Beweis. Und nein, es ist kein Futter in der Hand. 
5. Oktober 2025
Dieses kurze Video in Verbindung mit diesem Song strahlt für mich Zuversicht, Freude und Freiheit pur aus - wundervoll! 
5. Oktober 2025
Ein 120 Jahre alter Singvogelmechanismus 🎶
26. Juli 2025
Als Jugendliche waren wir oft im Dachauer Bermuda-Dreieck und zwar in der Amperlust, bis heute ein griechisches Lokal mit Biergarten in einer alten Villa aus dem Jahr 1918 oder 1928. Kürzlich war ich mit Freunden wieder dort und entdeckte neue Bilder an der Wand, noch dazu Vogelbilder. Ekaterina, die Chefin, erklärte mir, dass sie den Putz weggeschabt haben und da sind die Bilder zum Vorschein gekommen. Sie sagte, dass die ganze Wand voll war mit Vögeln, nur leider war alles schon zu stark zerkratzt. Daraufhin hat sie diese zwei Bilder so gelassen und den Rest neu verputzt. Nun wundert mich nicht mehr, dass ich mich in diesem Haus immer so wohl gefühlt habe. 
23. Juli 2025
Nicht das Große bewegt die Seele - sondern das Echte.
6. April 2025
Wir haben mit Vogelpaten gemeinsam in Drößling zwei Starenkästen aufgebaut.Der rechte wurde bereits am nächsten Morgen um 6:17 inspiziert und für gut befunden. Der linke wurde am Tag danach bezogen. Jetzt ist dort richtiger Staren-Trubel und auch andere Vögel lassen sich seitdem vermehrt dort blicken.
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