Da musste ich stehenbleiben...
25. Juni 2022
Von weitem schon ist mir beim Radeln durch Steinach das Vogelgezwitscher aufgefallen. Da sehe ich diesen blumigen Garten mit vielen Starenkästen, Vogeltränken, Schmetterlingen und musste stehenbleiben. Das ist doch viel viel schöner als diese modernen Betonwüsten. Ein richtiger Wohlfühlgarten.
Die sehr zuvorkommenden Besitzer (lieben Dank!) haben mir ein ca. 4 Jahre altes Foto gezeigt - auf dem Platz war vorher nichts außer ein paar Steinen und ein paar Grashalmen. Wenn nur mehr Gartenbesitzer ihren Garten so gestalten würden:-)
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Ein Specht bereitet sich auf den Winter vor. Zuerst sucht er sich einen toten Baum und beginnt, Löcher für die Eicheln zu bohren. Jedes Loch wird sehr sorgfältig gebohrt, denn wenn das Loch zu groß ist, können andere Vögel die Eichel leicht stehlen. Ist das Loch zu eng, kann die Nuss zerbrechen und verderben. Am Ende des Sommers ist die „Schmuckarbeit” des Spechts beendet. Zu diesem Zeitpunkt sind die Eicheln reif und haben ihren Platz im Baum gefunden. Der Stamm eines großen Baumes kann etwa 50.000 Eicheln aufnehmen, was dem Vogel einen zufriedenstellenden Winter beschert. telegram: @Bauerin_Lucy 👩🌾22

Als Jugendliche waren wir oft im Dachauer Bermuda-Dreieck und zwar in der Amperlust, bis heute ein griechisches Lokal mit Biergarten in einer alten Villa aus dem Jahr 1918 oder 1928. Kürzlich war ich mit Freunden wieder dort und entdeckte neue Bilder an der Wand, noch dazu Vogelbilder. Ekaterina, die Chefin, erklärte mir, dass sie den Putz weggeschabt haben und da sind die Bilder zum Vorschein gekommen. Sie sagte, dass die ganze Wand voll war mit Vögeln, nur leider war alles schon zu stark zerkratzt. Daraufhin hat sie diese zwei Bilder so gelassen und den Rest neu verputzt. Nun wundert mich nicht mehr, dass ich mich in diesem Haus immer so wohl gefühlt habe.

Wir haben mit Vogelpaten gemeinsam in Drößling zwei Starenkästen aufgebaut.Der rechte wurde bereits am nächsten Morgen um 6:17 inspiziert und für gut befunden. Der linke wurde am Tag danach bezogen. Jetzt ist dort richtiger Staren-Trubel und auch andere Vögel lassen sich seitdem vermehrt dort blicken.







